Beate Echtler: Sängerin und Gesangslehrerin

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Unterricht: Entfaltung von Atem und Stimme

Methodische Grundlagen sind die Erfahrungen mit typenpolarer Atmung nach Erich Wilk (» Terlusollogie). Es wird dabei unterschieden zwischen dem »Einatmer oder Bewegungstyp« und dem »Ausatmer oder Ruhetyp«. Atmung und Stimmführung eines Einatmers verhalten sich grundsätzlich anders als die eines Ausatmers.

Die Angst vor Bewertung steht auf dem Weg zur ureigenen Atem- und Stimmkraft oftmals im Wege. Die Methode »Gewaltfreie Kommunikation« nach M. B. Rosenberg hilft dabei, in einen wertschätzenden und einfühlsamen Kontakt mit sich selbst zu kommen und diese Angst dabei zu überwinden.

Die Erlaubnis, alles da sein zu lassen, was wir in uns vorfinden, ohne es zu bewerten, unterstützt den Prozess der Stimmentfaltung.

Mit Übungen für Atemführung, Körperhaltung und Stimme, wie auch Massagen können Blockaden gelöst werden, die dem freien und natürlichen Stimmfluss entgegenwirken. Dies ermöglicht einen leichteren Umgang mit der Stimme. Probleme wie z. B. Engegefühl im Hals, schwache, luftige Stimme oder Heiserkeit können gelöst werden. Die Stimme erhält mehr Fülle, das Singen fällt leichter und macht mehr Freude.

Spürbar wird das auch durch ein besseres allgemeines Wohlbefinden. Die Körperübungen und Massagen wirken sich meist unmittelbar entlastend auf verspannte Muskulatur aus. Vor allem bei Rückenproblemen wird schnell deutlich, wie wohltuend das Eintauchen in den eigenen Atemtyp ist. Dabei verbessert sich auch die Körperwahrnehmung, und alte, unvorteilhafte Muster und Gewohnheiten lassen sich ändern.

Dabei spielt die musikalische Stilrichtung keine Rolle.


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Schlager der 20er- und 30er-Jahre Solistischer Gesang